Aktive SPD Foto:Lothar Scheele Ortsverein Tradition zu Ostern

Ostern wird in unserer Gesellschaft, ja auch in unserer Stadt, sehr unterschiedlich gefeiert. Manche Tradition hat wenig mit dem christlichen Ostern zu tun. Jedenfalls geht Osterei und der Osterhase auf eine Erfindung der Süßwarenindustrie und dem Handel zurück und verschafft dort gute Umsätze. Vielerorts gibt es traditionell das Osterfeuer, ein Brauch, der eher etwas mit dem Austreiben von bösen Geistern zu tun hat. In Bayern ist das Eierwerfen und in Brandenburg das Osterreiten von traditioneller Bedeutung.

Die SPD und die Friedensorganisationen erinnern mit dem Ostermarsch an Frieden und Friedensbemühung in der Welt.

Die Lahnsteiner Sozialdemokraten bewahren auch eine lange Tradition und verteilen am Samstag vor Ostern in der Stadt Ostereier an die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt. Eine willkommene Gelegenheit mit den Menschen in Kontakt zu kommen.

Ein paar Tage vor dem Fest treffen sich Mitglieder der SPD Lahnstein und färben hunderte Hühnereier, die sie vom Biobauern einkaufen, in der Traditionsfarbe der SPD „Rot“. Ein Gruß der SPD wird anschließend auf das gekochte und eingefärbte Ei aufgebracht.

So ausgerüstet starten die aktiven Mitglieder dann am Ostersamstag um an drei Informationsständen mit der Verteilung der Ostereier zu starten.

In diesem Jahr wurden Plätze in der Burgstraße, auf dem Kirchplatz und in Friedrichssegen ausgewählt, um die speziellen Ostergrüße der Lahnsteiner SPD an vorbeikommende MitbürgerInnen verteilen zu können.

„Bringt Sonne in Ihr Leben“, stand auf den Samentüten, die diesmal zusätzlich verteilten wurden. Wird der Inhalt ausgesät, können uns im Herbst dann rote Sonnenblumen an unsere schöne Begegnung zu Ostern an unseren Informationsständen erinnern.

Wir finden eine schöne und bewährte Tradition, die auch zeigt, dass wir nicht nur zu Wahlkampfterminen mit Informationsständen in der Stadt anzutreffen sind.

Andere Länder andere Sitten

Auf den Philippinen gehört Osterhase und Osterei auch zur dortigen Tradition. Etwas merkwürdiges aber auch: das Ohrenziehen. Hierbei fassen die Eltern ihre Kleinkinder an den Ohren und ziehen sie daran, der Aberglaube vermittelt, das Kinder dadurch schneller wachsen. Versuchen Sie es hier mal mit Gras, das wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht! Bei Kindern bitte NIE!

Frohe Ostern 2018 SPD Lahnstein

Veröffentlicht am 31.03.2018

 

Ostergruß 2018 Foto:Lothar Scheele Kommunales Ostern 2018

Frohe Ostern wünscht die SPD Lahnstein. Über die erfolgreiche Oster Aktion berichten wir gesondert.

Veröffentlicht am 31.03.2018

 

Ortsverein Jahreshauptversammlung SPD Lahnstein

Die Mitglieder des SPD Ortsvereins sind schriftlich zur Jahreshauptversammlung der SPD eingeladen worden.

Die Versammlung findet statt am

Freitag,13.April 2018, 19:00 Uhr,

in den Räumlichkeiten des TGO in der Westallee 9.

Neben dem Rechenschaftsbericht der 1. Vorsitzenden, Gabi Laschet-Einig, steht der Finanzbericht und die Wahl des Vorstandes des Ortsvereins, Wahl der Delegierten für die Aufstellung der Kreistagsliste sowie Wahl der Delegieren zur Aufstellung der Liste zur Europawahl auf der Tagesordnung.

Über aktuelle Projekte in unserer Stadt und Vorhaben der SPD Lahnstein in 2018/2019 wird ebenfalls berichtet.

Neumitgliedern in unserem Ortsverein wird der Vorstand an diesem Abend die Parteibücher übergeben.

 

Veröffentlicht am 29.03.2018

 

Ostergruß 2018 Kommunales Ostergruß

Die Lahnsteiner Sozialdemokraten werden auch in diesem Jahr zum Osterfest mit einem kleinen Ostergruß die Lahnsteinerinnen und Lahnsteiner erfreuen. Schauen Sie doch einfach mal an den bekannten Standorten unserer Informationsstände am Samstag vor Ostern vorbei. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen am Kirchplatz und in der Burgstraße.

Veröffentlicht am 09.03.2018

 

SPD vor Ort Foto:Lothar Scheele Pressemitteilung Lahnstein-Friedrichssegen

SPD vor Ort: Ausbau der Kreisstraße 67 Lahnstein-Friedrichssegen nach Frücht beginnt im Frühjahr 

Die Baumaßnahmen zur Sanierung und zum Ausbau der Kreisstraße 67 (K 67) zwischen Friedrichssegen und Frücht werden im Frühjahr 2018 beginnen. Aus Anlass dieser Meldung des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Diez auf gemeinsame Nachfrage des hiesigen Landtagsabgeordneten Roger Lewentz (SPD) und des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland trafen sich nun Vertreter der SPD vor Ort in Lahnstein-Friedrichssegen, um über die weiteren Schritte zu sprechen. „Damit findet ein sehr langwieriges und nicht einfaches Planungsverfahren seinen Abschluss und es ist zu hoffen, dass die Bauarbeiten zügig und nach Plan verlaufen", betonen Roger Lewentz und Mike Weiland unisono.

Die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram (Nievern), die sich in den vergangenen langen Jahren auch im Rahmen des Kreisstraßenbauprogramms gemeinsam mit Lewentz und Weiland sowie Landrat Frank Puchtler für einen Baubeginn eingesetzt hat, begrüßt nicht nur den nun in greifbare Nähe gerückten Ausbaubeginn, sondern auch die finanzielle Förderung des Landes für die Baumaßnahme in Höhe von 1.021.000 Euro, die im Dezember 2017 durch den rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Dr. Wissing verkündet worden ist.

„Auf rund 2,8 Kilometern Länge wird die dringend sanierungsbedürftige Fahrbahn eine neue Tragdeckschicht erhalten“, erklärt der Landtagsabgeordnete und Kreistagsmitglied Jörg Denninghoff. Auch der Oberbau müsse verstärkt werden, um den heutigen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Trasse werde zudem in einigen Bereichen verbessert und die Breite angepasst. Die SPD Rhein-Lahn und insbesondere der ehemalige und der amtierende Ortsbürgermeister von Frücht Heinz Ott und Dieter Hahn sind ebenfalls erleichtert. Lange haben beide für die Maßnahme gekämpft.

Zwar befindet sich laut LBM das Projekt aktuell noch in der Planfeststellung, weil es im Rahmen des Verfahrens Einwendungen hinsichtlich der Entwässerung gegeben habe, doch diese hätten inzwischen allerdings ausgeräumt werden können, so Roger Lewentz unter Berufung auf den LBM. Mike Weiland betonte jetzt im Rahmen eines Ortstermins, dass zum aktuellen Zeitpunkt noch die Zustimmung der Verbandsgemeinde Bad Ems zu der in diesem Zusammenhang getroffenen Vereinbarung fehle. Dies konnte aber auch bereits vor Ort mit dem Beauftragten für die Verbandsgemeinde, Rainer Lindner, angesprochen werden und er sagte eine schnellstmögliche Klärung zu, damit keine weiteren Verzögerungen auftreten. Sobald diese Zustimmung vorliege, könne kurzfristig der Planfeststellungsbeschluss seitens des LBM erlassen werden, so Mike Weiland. Die Ausschreibung der Bauarbeiten erfolge dann unmittelbar. Die jetzt durch den LBM angekündigte einwöchige Sperrung der Straße, um vorzeitige Rodungsarbeiten durchführen zu können, stößt bei der SPD ebenfalls auf Zustimmung. "Hiermit beweist auch der LBM, dass er die Maßnahme nun so zügig wie möglich umsetzen wolle und es zu keinen weiteren Verfahrensverzögerungen kommen soll", loben Robert Gensmann (Becheln) und Lothar Scheele (Lahnstein) die Vorgehensweise. Rodungen seien in der Vegetationsphase tabu, ergänzt Kreistagsmitglied Thomas Scholl (Oelsberg) und bestärkt damit die Arbeit des LBM.

Mike Weiland befindet: "Die Bürger mussten viele Jahre auf den notwendigen Ausbau warten. Es ist wirklich an der Zeit, dass im Sinne der Verkehrssicherheit eine erhebliche Verbesserung eintritt." Roger Lewentz ist sich abschließend sicher: "Auch wenn nun während der bevorstehenden Bauphase mit Verkehrsbehinderungen bzw. Umleitungen zu rechnen ist, so wird die neue Fahrbahn anschließend die Autofahrer erfreuen und die Sicherheit auch im Begegnungsverkehr an einigen Stellen entsprechend erhöhen."
 

Veröffentlicht am 03.02.2018

 

Lea Ackermann 5 v.l. und SPD Vorstand Foto:Lothar Scheele Veranstaltungen 2018 Neujahrsempfang SPD Lahnstein

Unser Gast beim diesjährigen Neujahrsempfang pendelt zwischen Europa und Afrika, hält Vorträge vor den Parlamenten in Brüssel und Berlin, tritt gelegentlich in bedeutenden Fernsehsendungen auf. Sie ist gelernte Bankkauffrau, studierte Pädagogik, Psychologie und Theologie und promovierte.

Als Rektorin leitete sie eine Schule in Ruanda und bildete junge Mädchen zu Lehrerinnen in Kenia aus, ist Bildungsreferentin bei Missio in München und gründete 1985 den internationalen Hilfeverein Solwodi. Die Rede ist von der Ordensschwester Dr. Lea Ackermann, Schwester Lea oder auch nur Mamma Lea genannt.

Der Neujahrsempfang der SPD Lahnstein hat schon immer seine Besonderheiten gehabt und ist somit immer etwas Besonderes im Veranstaltungskalender der Lahnsteiner. Auch 2018 konnte der Vorstand der SPD mit der Vorsitzenden Gabi Laschet- Einig diese Reihe mit diesem sehr interessanten Gast fortsetzen.

Dass dieser Abend am 17. Januar 2018 etwas Besonderes werden würde, erkannten die Gäste bereits beim Betreten des Gemeindesaals in Sankt Barbara. Für die älteren Besucher wurden mehr Sitzgelegenheiten aufgebaut und die Dekoration des Buffets entsprechend angepasst.

Der Neujahrsempfang der SPD ist vom Format keine ursächlich politische Veranstaltung „Wir möchten Ihnen anbieten, mit Neugierde und Offenheit Kontakte zu uns, den Menschen in unserer Stadt und unserem Kreis und unserem Land zu pflegen. Wir haben Sie zu dieser Veranstaltung eingeladen, damit wir miteinander statt übereinander reden. Damit wir hinsehen statt wegsehen, damit wir Gemeinsamkeiten entdecken statt Einsamkeiten zu festigen. Damit wir die Stimme erheben statt immer zu schweigen und so bietet sich an diesem Abend an, dass wir Menschen begegnen, die wir über die Medien kennen und die wir heute wahrhaftig kennenlernen können um miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Gabi Laschet-Einig in der Begrüßungsrede.

Mit Freude wurden die zahlreichen Gäste, Vertreter der Vereine, Parteien und Institutionen in Lahnstein begrüßt. Namentlich konnten die Fraktionen der Grünen, der ULL und FBL begrüßt werden.Als Repräsentantin des Kur und Verkehrsvereins wurde die amtierende Rhein-Lahn-Nixe Jana I. willkommen geheißen und besonders erfreut war der SPD Vorstand, dass auch die Stadtspitze mit Oberbürgermeister Peter Labonte vertreten war.

Gabi Laschet- Einig gab ihrer Freude Ausdruck über die gut besuchte Veranstaltung im Saal des Gemeindehauses St. Barbara in Niederlahnstein. Sie dankte ihren Vorstandskolleginnen und Kollegen, die tagelang für die Vorbereitung und Ausgestaltung des Neujahrsempfangs gearbeitet haben.

Aus aktuellem Anlass war es in diesem Jahr für Roger Lewentz, Frank Puchtler, Detlev Pilger und Mike Weiland nicht möglich am Empfang der Lahnsteiner SPD teilzunehmen , liefen doch parallel Gespräche in Mainz zur Vorbereitung des am Sonntag stattfindenden Sonderparteitags der SPD über das weitere Vorgehen zu Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung.

Über den Vortrag von Lea Ackermann berichten wir gesondert um die Botschaft Ihres Vortrages besonders hervorzuheben.

Veröffentlicht am 18.01.2018

 

Ortsverein Neujahrsempfang SPD Lahnstein

Schwester Lea Ackermann wurde von der SPD Vorsitzenden, Gabi Laschet-Einig, in Lahnstein im sehr gut besuchten Gemeindesaal von Sankt Barbara zum Neujahrsempfang .

Unser Gast beim diesjährigen Neujahrsempfang pendelt zwischen Europa und Afrika, hält Vorträge vor den Parlamenten in Brüssel und Berlin, tritt gelegentlich in bedeutenden Fernsehsendungen auf. Sie ist gelernte Bankkauffrau, studierte Pädagogik, Psychologie und Theologie und promovierte.

Als Rektorin leitete sie eine Schule in Ruanda und bildete junge Mädchen zu Lehrerinnen in Kenia aus, ist Bildungsreferentin bei Missio in München und gründete 1985 den internationalen Hilfeverein Solwodi. Die Rede ist von der Ordensschwester Dr. Lea Ackermann, Schwester Lea oder auch nur Mamma Lea genannt.

Der Neujahrsempfang der SPD Lahnstein hat schon immer seine Besonderheiten gehabt und ist somit immer etwas Besonderes im Veranstaltungskalender der Lahnsteiner. Auch 2018 konnte der Vorstand der SPD mit der Vorsitzenden Gabi Laschet- Einig diese Reihe mit diesem sehr interessanten Gast fortsetzen.

Dass dieser Abend am 17. Januar 2018 etwas Besonderes werden würde, erkannten die Gäste bereits beim Betreten des Gemeindesaals in Sankt Barbara. Für die älteren Besucher wurden mehr Sitzgelegenheiten aufgebaut und die Dekoration des Buffets entsprechend angepasst.

Der Neujahrsempfang der SPD ist vom Format keine ursächlich politische Veranstaltung „Wir möchten Ihnen anbieten, mit Neugierde und Offenheit Kontakte zu uns, den Menschen in unserer Stadt und unserem Kreis und unserem Land zu pflegen. Wir haben Sie zu dieser Veranstaltung eingeladen, damit wir miteinander statt übereinander reden. Damit wir hinsehen statt wegsehen, damit wir Gemeinsamkeiten entdecken statt Einsamkeiten zu festigen. Damit wir die Stimme erheben statt immer zu schweigen und so bietet sich an diesem Abend an, dass wir Menschen begegnen, die wir über die Medien kennen und die wir heute wahrhaftig kennenlernen können um miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Gabi Laschet-Einig in der Begrüßungsrede.

Mit Freude wurden die zahlreichen Gäste, Vertreter der Vereine, Parteien und Institutionen in Lahnstein begrüßt. Namentlich konnten die Fraktionen der Grünen, der ULL und FBL begrüßt werden.Als Repräsentantin des Kur und Verkehrsvereins wurde die amtierende Rhein-Lahn-Nixe Jana I. willkommen geheißen und besonders erfreut war der SPD Vorstand, dass auch die Stadtspitze mit Oberbürgermeister Peter Labonte vertreten war.

Gabi Laschet- Einig gab ihrer Freude Ausdruck über die gut besuchte Veranstaltung im Saal des Gemeindehauses St. Barbara in Niederlahnstein. Sie dankte ihren Vorstandskolleginnen und Kollegen, die tagelang für die Vorbereitung und Ausgestaltung des Neujahrsempfangs gearbeitet haben.

Aus aktuellem Anlass war es in diesem Jahr für Roger Lewentz, Frank Puchtler, Detlev Pilger und Mike Weiland nicht möglich am Empfang der Lahnsteiner SPD teilzunehmen , liefen doch parallel Gespräche in Mainz zur Vorbereitung des am Sonntag stattfindenden Sonderparteitags der SPD über das weitere Vorgehen zu Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung

Veröffentlicht am 17.01.2018

 

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