Bundesgartenschau 2031 einen Schritt weiter

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vrnl DBG Geschäftsführer Jochen Sandner, Frank Puchtler, Günter Kern/ Foto: Lothar Scheele

Der Zweckverband hat am heutigen Dienstag, den 11.10. im Bürgerhaus von Kestert einstimmig entschieden, die Bewerbung für die BuGa 2031 auf den Weg zu bringen. Die gut besuchte öffentliche Versammlung des Zweckverbandes wurde von zahlreichen Print-und elektronischen Medien begleitet. Innenstaatssekretär Günter Kern sieht insbesondere eine herausragende strukturelle und touristische Entwicklungen in dem Projekt für das gesamte Tal und die angrenzenden Höhenlagen. Chancen, das Leben für die jetzige und künftige Generation nachhaltig zu fördern und zu stärken. Der Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG), Jochen Sandner, stellte eine Besonderheit dieser Bewerbung für das Obere Mittelrheintal vor. Besonders ist das von Anfang an das Land Rheinland-Pfalz die einzelnen Schritte, Vorstudie und Machbarkeitsstudie, gefördert und unterstützt hat. Darüber ist die DBG Gesellschaft besonders froh und stellt diesen Umstand auch in anderen Regionen bei Veranstaltungen gern lobend in den Vordergrund. Für die Ausrichtung der BuGa im Oberen Mittelrheintal gibt es gute Chancen, liegt doch bisher keine Bewerbung für 2031 vor. Der Verbandsvorsteher und Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, Frank Puchtler, rechnete im Vorfeld mit einer breiten Zustimmung zur Machbarkeitsstudie. Dass es jetzt einen einstimmigen Beschluss hierzu gibt, ist Rückenstärkung für die weiteren Schritte. Die Machbarkeitsstudie soll im kommenden Jahr als Bewerbung bei der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft eingereicht werden. Mit einer Entscheidung wird dann spätestens Anfang 2018 der Startschuss für die BuGa 2031 im Mittelrheintal fallen.

 
 

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